MUSKELN AUFBAUEN,ABER GESUND!

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass sich die

Muskeln nicht bei jedem gleich schnell aufbauen

lassen, da es genetische Unterschiede gibt.

Im Metabolic Typing sprechen wir z.B. von Drüsentypen. Dahinter verbirgt sich sich das genetische Muster in dem  unser Körper das Fett speichert.

 

Menschen mit einem „Rettungsring“ werden als Schilddrüsentyp bezeichnet und sollten besonders mit Süßem auch süßem Obst sowie mit Alkohol oder auch zu viel Koffein vorsichtig sein, da dies die Funktion der Schilddrüse bremsen kann.

 

So untescheiden wir weitere Typen in „Hypophysentypen“ bei denen das Fett gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt ist, Ovarientypen  wenn Frauen eine Neigung zur Reiterhose haben oder den sogenannten „Nebennierentypen“.

 

Diese haben einen stämmigen Körperbau und bilden das Fett hauptsächlich als eine Kugel am Bauch – bilden aber sehr schnell Muskeln auf und verbrennen diese auch nicht so schnell wenn sie mal eine Diät machen.

 

Andere wiederrum verbrennen ihre Muskulatur sehr schnell wenn sie zu wenig essen oder zu viel Ausdauertraining betreiben. Insofern muss dieses Thema generell individuell betrachtet werden.

 

Ausfühlich beschreibe ich den Zusammenhang von Ernährung und Muskelaufbau aus einer ganzheitlichen Sicht in dem folgenden 50 min.Video :

 

 

 

Eine gesunde und ausgewogene Trainingsgestaltung berücksichtigt nicht nur das Training und die Motivation wie dies früher oft gemacht wurde, sondern hebt in besonderem Maße auch die Regeneration hervor.

 

Von einigen wird aus diesem Grund auch die Regeneration als der

der heilige Gral des Sports

bezeichnet.Dieser besteht neben der Entspannung natürlich auch aus der Ernährung.

 

Das Thema Ernährung im Sport ist sehr umfangreich, weshalb wir uns einerseits mit den Makronährstoffen

 

( Kohlenhydrate-Eiweiße - Fette) aber auch mit den Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelementen beschäftigen müssen.

 

In dem Video beschreibe ich die Bedeutung der Proteinzufuhr und weise besonders auf die Möglichkeiten und die Vorteile der pflanzlichen Proteine hin.

 

Außerdem können wir die Vorteile von verschiedenen Pflanzen zur verbesserten Regenation für uns nutzen.

 

Die Sauerkirsche enthält beispielsweise Inhaltstsoffe welche die Regeneration verkürzen und in diesem Sinne sogar Entzündungshemmend wirken wie in verschiedenen Studien gezeigt werden konnte.

 

Kurkuma,Hagebutte und Ingwer sind besonders hilfreich bei der Regenartion der Knochen und Gelenke welche im Sport besonders beansprucht werden.

 

Verschiedene Zuckerarten wie die Ribose, ein fermentierter Rübenzucker gelten nicht nur als langanhaltender Energieträger sondern zählen auch zu den Regenerationszucker.

 

Die genauen Zusammenhänge sowie die praktische im Leistungs- und Breitensport meiner Ernährungstipps beschreibe ich in dem oben hinterlegten Video.

 

Wenn Du fragen hierzu hast, schreibe mir bitte eine Mail an: carsten@carstenmess.de

Natürlich freue ich mich über deine Kommentare

Lassen Sie mich wissen, was Sie darüber denken !

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